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Seit einiger Zeit ist das Thema Kindertauchen in, nicht nur beim VDST.
Ist ja auch schön, wenn man den Nachwuchs für das eigene Hobby begeistern kann.
Unsere Ausbildungsleiterin Susanne Wydorski trainiert unsere Kleinsten und bringt ihnen alles bei, was sie zum bestehen der Kindertauchkurse Otter bzw. Robbe benötigen.
Voraussetzungen:
sicheres Schwimmen, Gesundheit und Spaß an der Sache, Einverständnisserklärung der Eltern (in der Regel beider Eltern)
In den Kindertauchkursen (Otter ab 6J., Robbe ab 7J.) wird nicht nur das Schnorcheln geübt, sondern es wird auch die Ausdauer beim Schwimmen verbessert, ebenso werden alle Inhalte die ein Taucher wissen sollte den Zwergen angepasst beigebracht.
Dies umfasst nicht nur das Tauchen und Schnorcheln, sondern wie auch in normalen Kursen die Medizin, die Physik, die Biologie und die Technik. Dies eben Kindgerecht vorgetragen und mit einer Engelsgeduld beigebracht. Kinder sind nur eine begrenzte Zeit aufnahmefähig und wollen sich dann bewegen. Am besten in einer interessanten Umgebung mit einer spannenden Aufgabenstellung.
Auch wenn Kinder inzwischen bereits ab dem achten Lebensjahr das Gerätetauchen in speziellen Kursen erlernen können, dürfen wir uns nichts vormachen, Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Die Körper der kleinen Taucher sind noch lange nicht richtig ausgewachsen und sind daher viel behutsamer Belastungen auszusetzen. Dies gilt insbesondere für die Lunge und das Knochengerüst. Spielerisch werden die Anforderungen gesteigert.
Wir setzen hier keine starren Altersgrenzen, sondern haben den Entwicklungsstand des Kindes im Auge.
Leider existieren bislang noch nicht viele Daten aus wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema. Es sind also erst wenige Kurz- und Langzeiteffekte des Tauchens auf den kindlichen Organismus erforscht. Insgesamt spricht aber nichts dagegen Kinder vorsichtig an den Tauchsport heranzuführen.
Die Erwartungshaltung sollte seitens der Eltern weit zurückgeschraubt werden. Gemachte Fehler werden nun mal von Kindern anders verarbeitet als von uns Erwachsenen. Aus diesen Gründen sollte jeder der sein Kind zu einem Tauchkurs anmelden möchte sich selber folgende Fragen stellen:
Ist mein Kind körperlich gesund?
Ist genügend Lernwille vorhanden?
Hat mein Kind Spaß im Wasser?
Kommt der Wille vom Kind oder vom Erwachsenen?
Haben die Eltern auch Zeit genug?
Tauchen ist immer sehr Zeitintensiv. Die Kinder müssen zum Training gefahren werden und später wieder abgeholt werden. Geht es dann später an den See , sind hier längere Fahrten einzurechnen (50-100km). So ein Tauchtag beginnt Sonntags etwa um 10.00 und endet erst am Nachmittag. Die Anwesenheit der Eltern gibt den Kindern Sicherheit und macht sie stolz, dass sie zeigen können was sie schon gelernt haben.
Sollte die Tauchsportärztliche Untersuchung ebenfalls nicht dagegen sprechen, werden zusammen mit dem Kind und dem Tauchlehrer ein oder mehrere Probetermine ausgemacht.
Wenn hierzu Interesse besteht einfach unsere Ausbildungsleiterin Susanne Wydorski ansprechen oder eine Mail an
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schicken. Ein persönliches Gespräch sollte aber angestrebt werden, da hier die meisten Fragen geklärt werden können.
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